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Showreif !

 

 

Rundum gepflegt mit HAPPY HORSE

Mähne und Schweif sollen sich leicht kämmen lassen und das Fell eines Pferdes erstrahlt auch erst dann in ganzer Schönheit, wenn es kräftig glänzt. Ein bisschen Hufpolitur hier, ein Tröpfchen Shampoo da, noch ein Quäntchen Fleckenbleicher auf die weißen Abzeichen und schon ist der Vierbeiner herausgeputzt. Was früher höchstens vor einem wichtigen Turnier auf dem Programm stand, ist längst Stallalltag geworden. In deutschen Reitbetrieben wird geschrubbt, gesprüht und geschmiert, was das Zeug hält. Da kommen die hochwertigen HAPPY HORSE-Pflegeprodukte gerade recht.

Es ist ein überwältigender Anblick, der sich vor den Döschen- und Tiegelregalen der Reitsport-Fachgeschäfte offenbart. Da reihen sich Flaschen, Tuben, Schwämmchen, Sprühköpfe, Tütchen und andere Spielarten der Pflegemittel-Industrie aneinander. Der Bedarf scheint groß zu sein, ansonsten käme das Angebot nicht einem reich gedeckten Gabentisch gleich. Doch Vorsicht: Längst nicht alle Pflegemittel halten, was die Beschreibungen auf den Verpackungen versprechen. Bei HAPPY HORSE kann man sich hingegen sicher sein, das nur Top-Produkte ans Pferd kommen.

 

Fellglanz

Glänzendes Fell scheint Reitern und Pferdebesitzern besonders am Herzen zu liegen. Vom Fellglanzspray bis hin zum mit silbernen oder goldenen Glitter versetzten Spray ist die ganze Bandbreite des Schimmerns und Funkelns vertreten. Während metallene Effekte wohl eher dem Showeinsatz vorbehalten sind, finden sich Fellpflege-Sprays wie zum Beispiel der Fell- und Mähnenschutz von HAPPY HORSE in vielen Putzkisten. „Dieses Spray ist eine große Hilfe beim Putzen. Mähne und Schweif lassen sich viel leichter durchbürsten, selbst Knoten sind spielend einfach zu lösen“, versichert Sarah Reiermann. Dass das Fell ihres schwarzen Welsh-Cob-Wallachs nach Sprühbehandlung und kräftigen Kardätschenstrichen auch noch glänzt wie edelste Seide, ist ein willkommener Nebeneffekt.
„Es reicht übrigens völlig aus, das Spray einmal pro Woche aufzutragen. Schmutz und Staub werden tagelang erfolgreich ferngehalten. Bei Schimmeln kann es natürlich trotzdem zu dem einen oder anderen gelben Fleck kommen, aber sauberer als ohne Spray sind auch schmutzanfällige Pferde allemal“, versichert die Mülheimerin. Entstandene Flecken ließen sich außerdem viel leichter entfernen.

 

Allrounder

Nicht jedes Produkt hält, was es in großspurigen Lettern verspricht, aber es gibt tatsächlich Pflegemittel, die sich als hoch wirksam erweisen. Wenn sie dabei auch noch echte Allrounder sind – sprich, sich gleichzeitig für Fell, Mähne, Schweif, Scheuerstellen und Hufe anwenden lassen, darf der Pferdebesitzer zufrieden sein.
Gerade im Sommer neigen Pferde zu Hautirritationen. Juckende Stellen animieren sie zum Scheuern und schon sind wunde Partien und Krusten da. Diese sollten täglich gereinigt und mit einem juckreizstillenden Präparat behandelt werden. Wenn das Fellglanzmittel das gleich miterledigt, spart man Zeit und Geld.

 

Wichtig!

Für welches Produkt man sich auch entscheidet, es sollte auf jeden Fall folgende Anforderungen erfüllen, damit es nicht die Gesundheit des Pferdes gefährdet:

° ph-neutral sein
° ungiftig sein
° die Haut pflegen

Ungeeignet sind Produkte, die

° die Haut austrocknen
° die Haut reizen (Rötungen, Schuppen etc.)
° allergische Reaktionen hervorrufen
° deren Geruch vom Pferd als unangenehm empfunden wird

Es ist auf jeden Fall ratsam, ein neues Produkt erst an einer kleinen Stelle auszuprobieren, bevor man sein Pferd großflächig damit behandelt. Im Zweifelsfall ist vor dem Einsatz eines Pflegemittels ein Tierarzt um Rat zu fragen. Pflegemittel sollten grundsätzlich nicht in der Nähe von Augen, Nüstern und After verwendet werden. Außerdem ist prinzipiell zu beachten, dass:

° Pflegemittel, die nicht der Wundbehandlung dienen, nicht auf offene Verletzungen oder wunde Stellen aufgetragen werden
° Pferde mit Pigmentstörungen und/oder empfindlicher Haut auf manche Inhaltsstoffe mit Unverträglichkeiten reagieren können
° Produkte für Showeffekte leicht auszubürsten sind und keine Rückstände im Fell hinterlassen

Shampoos

Damit nicht genug: Wer sein Pferd gründlich pflegt, greift gelegentlich zur Shampoo-Flasche. Auch auf diesem Gebiet findet sich ein üppiges Angebot und wieder gilt es, das pferdefreundlichste Produkt ausfindig zu machen. Keinesfalls ist zu Shampoos für den menschlichen Bedarf zurück zu greifen. Diese sind für die empfindliche Pferdehaut meistens viel zu stark konzentriert – einige Shampoos für Säuglinge vielleicht ausgenommen. Sehr beliebt ist das Sensitive Plus Shampoo von HAPPY HORSE. Achten Sie beim Shampoo-Kauf auf folgende Dinge:

° es handelt sich um ein Shampoo für Pferde
° das Shampoo ist hautverträglich, ph-neutral und rückfettend

Ist dies nicht der Fall, kann es zu Unverträglichkeiten wie Hautirritationen, trockenem Mähnen- und Schweifhaar sowie Haarbruch kommen.

 

Waschen, aber richtig

Komplette Waschungen des Pferdes sollten nur im Sommer erfolgen, wenn es über 25 Grad Celsius warm ist oder wenn im Stall ein Solarium zum Trocknen des Tieres zur Verfügung steht. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich der Vierbeiner eine handfeste Erkältung oder Nieren-/Blasenentzündung zuzieht. Besonders Stuten sind für das Letztere anfällig. Partielles Waschen, zum Beispiel die Entfernung eines Flecks, sind jedoch auch im Winter unproblematisch.
Idealerweise wäscht man ein Pferd mit Schwamm und Eimer. Das Wasser aus dem Schlauch ist sehr kalt und wird oft als unangenehm empfunden. Kommt der Schlauch dennoch zum Einsatz, beginnt das Waschen unten an den Beinen und wird langsam über Brust, Schultern, Hals und Rücken bis zu Kruppe hin fortgesetzt.
Vorsicht: Stark erhitzte Pferde dürfen keinesfalls kalt abgespritzt werden, weil dies einen Kreislaufschock oder sogar Herzschlag verursachen könnte.
Der Schweif lässt sich am einfachsten Mithilfe eines mit lauwarmem Wasser gefüllten Eimers waschen. Am besten bürstet man das Haar vorher gründlich durch, um Schmutz und Staub zu lösen. Dann wird der Schweif im Wasser eingeweicht, mit Shampoo eingerieben und wieder sorgfältig ausgespült. Es sollten keinesfalls Shampooreste im Haar zurückbleiben. Gerade im Bereich der Schweifrübe könnten sie zu Juckreiz führen. Nachdem der Schweif getrocknet ist, bürstet man ihn nochmals durch und sprüht ihn mit Pflegespray ein, damit er sich auch in den nächsten Tagen spielend leicht bürsten lässt.

 

Conditioner

Wer nicht aufs Spray vertraut, kann zum Conditioner greifen. Sanft in das frisch gewaschene Mähnen- oder Schweifhaar einmassiert, sorgt er für ein üppiges Volumen und versorgt das Haar mit wertvollen Pflegestoffen. Man sollte sparsam mit Conditioner umgehen, weil er ansonsten das Haar beschwert. Am besten tropft man sich etwas davon auf die Handfläche, verreibt es mit der anderen Hand und streicht anschließend mit beiden Händen über das Haar. Zum Schluss bürstet man das Ganze mit einer feinen weichen Bürste durch, damit sich der Conditioner auch gleichmäßig verteilt. Es gibt auch Conditioner mit pflegenden Vitaminen und Hydro-Aktiv-Depots für eine gute Haarstruktur.

 

Sauber ohne Wasser

Nicht immer besteht die Möglichkeit, sein Pferd zu waschen. Vielleicht sind die Temperaturen zu niedrig oder der Vierbeiner hustet. Das muss Pferdebesitzer jedoch längst nicht traurig stimmen. Die Industrie hat längst reagiert und Pflegemittel auf den Markt gebracht, die beim bloßen Aufsprühen jedem Fleck den Garaus machen.
Besonders beliebt sind diese Mittel bei Schimmelbesitzern, die sie ganz punktuell zur Beseitigung der ungern gesehenen gelben Flecken einsetzen. Für den empfindlichen Kopfbereich gibt es das Ganze nicht in der Sprühflasche, sondern als Roller, der ganz gezielt aufgetragen werden kann.

 

Schubbeln

Kahle Stellen an Mähne und Schweifrübe sind ein unverkennbares Zeichen: Das Pferd schubbelt. Manche tun es nur im Sommer, andere rund ums Jahr und dann ist es wahrlich schwierig, einen gepflegten Gesamteindruck hinzubekommen.
Alte Hausrezepte und Hightech-Produkte haben noch immer nichts daran geändert, dass geschubbelt wird. Dabei helfen manche Produkte anscheinend tatsächlich bei bestimmten Pferden. Das Erfolgsrezept scheint jedoch sehr individuell zu sein, deshalb ist beim Thema „Schubbel-Stopp“ Ausprobieren angesagt.
Lavendelöle und Teebaumöl versprechen Erfolge und auch Aloe Vera, Urea, Karotten-, Sesam- und Weizenkeimöl sind im Gespräch, wenn es um einen juckfreien Pferdekörper geht. „Ich schwöre nach wie vor auf tägliches Auswaschen der betreffenden Stellen“, versichert Ralph Diekhart, denkt dabei aber vermutlich nicht an die kalten Wintermonate.
Folglich macht es Sinn, exzessives Schubbeln mit Spezialmitteln zu behandeln. Es gibt verschiedene Hersteller, die auf unterschiedliche Rezepturen setzen. Man muss einfach ausprobieren, welches Mittel am besten am eigenen Pferd wirkt. Viele Pferdebesitzer schwören auf eine Behandlung mit HAPPY HORSE-Sensitive Plus Hautöl bei gleichzeitiger Fütterung von HAPPY HORSE-Sensitive Plus Essentiell Futteröl. Das hochwertige Öl wird einfach über die tägliche Ration an HAPPY HORSE-Sensitive-Futter gegeben. So wird dem Juckreiz gleich innerlich und äußerlich der Garaus gemacht.

 

Und was ist mit Babyöl?

Es gibt nach wie vor Pferdebesitzer, die in puncto Fellpflege und Glanzsteigerung auf simples Babyöl schwören. Das mag sich auf den ersten Blick auch ganz gut auf Körper, Mähne und Schweif machen, hat aber einen gravierenden Nachteil: Es beschwert das Haar ganz ungemein und zieht Schmutz geradezu magnetisch an. Was heute noch in edelstem Glanz erstrahlt, hat sich schon morgen in ein schmieriges, schmutziges Trauerspiel verwandelt. Also: Vorsicht mit dieser so praktisch und kostengünstig anmutenden Variante.

 

Voll im Lack

Wer die Effektivität und simple Anwendung hochwertiger handelsüblicher Produkte einmal kennen gelernt hat, wird nicht mehr darauf verzichten wollen. Der Pflegezustand des Pferdes lässt sich tatsächlich deutlich verbessern und der tägliche Pflegeaufwand reduziert sich auf ein Minimum. Allerdings ist beim Kauf von Pflegemitteln auf Qualität zu achten und dafür muss man schon einmal ein paar Euros mehr rauslegen. Ob es um einen im wahrsten Sinne des Wortes glänzenden Auftritt auf dem Turnier, eine gelungene Show oder lediglich um die tägliche Ästhetik geht... - Unser Fazit: Es gibt inzwischen für jedes Pferd und jede Anforderung genau das richtige Produkt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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